Einige Gedanken zum Thema OSS:

 

Der Glauben an Jesus Christus bedeutet wirkliche Freiheit! Freiheit, die wir durch unsere Musik ausdrücken wollen. Frei sein von allen Zwängen, die uns gefangennehmen wollen. Frei sein von Süchten, Frei sein für andere. Die Freiheit ein Kind Gottes zu sein, ist eine Sache ,die man für nichts auf der Welt kaufen kann. Eine Freiheit, die ich um nichts in der Welt mehr eintauschen möchte. Die Schwingen erheben wie ein Adler und davonfliegen, völlig Ruhig und gelassen auf die Welt blicken denn mein Vater im Himmel kümmert sich um mich. Warum brauchen wir Jesus? Wir sind alle schuldig vor Gott. Jeder, so wie er dasteht. Auch Du, der gerade diese Zeilen liest. Gott ist Heilig. Endlos Heilig. Er kann nicht über Schuld hinwegsehen, auch wenn er es wollte. Aber er hat uns Menschen eine wundervolle Lösung für dieses Problem geschenkt: Jesus Christus. Gott wurde Mensch in Jesus. Jesus ist Gott als Mensch und wurde für meine Schuld am Kreuz verdammt. So wie Barrabas der Räuber freigelassen und begnadigt und Jesus dafür unschuldig hingerichtet wurde, so wurde ich heute von Gott begnadigt. Jesus hat das freiwillig getan. Nur seine Liebe für Dich und mich hielt ihn am Kreuz. Auch im Tod ist er noch Gott. Daher ist er auch auferstanden weil er das Leben ist. Das ist die Zentrale Botschaft der Bibel. Es gibt Leben zu Verschenken und einer möchte es reichlich geben. Nämlich ewiges Leben. Ewiges Leben mit Gott. Endlich raus aus dem Sumpf, aus dem Dreck, raus aus der endlosen Schuld vor Gott und den Menschen, weg vom schlechten Gewissen das man jeden Tag mit sich rumträgt und hin zu IHM, der unser Herz und unser Gewissen, kurz, unseren gesamten Menschen reinwaschen möchte in seinem Blut. Du kannst nichts dazutun. Weder gutes Benehmen noch eine "Christliche" Lebensweise machen Dich angenehm vor Gott. Das ist reine Augenwischerei und Mneschliche Phantasie. Nur Jesus macht uns völlig rein und sauber für Gott. Und das ein für allemal.

Wenn wir es nur annehmen wollen...

Drogen machen blöd,sagt man.Zumindest hab ich dadurch nix dazugelernt.Oder doch? Man hat ja heute immer noch so seine Probleme,die Finger von Sachen zu lassen, von denen man dieselbigen besser lassen sollte. Was meinen Lebenslauf angeht, erstaune ich ja selber immer wieder, wie Gott einen Menschen ändern kann und Dinge möglich werden, von denen man vorher noch nicht einmal zu Träumen gewagt hatte. Als Kind hab ich immer davon geträumt Musik zu machen. Nun mache ich Musik. Gott hat es mir geschenkt. Allerdings auf seine einzigartige Art,wie ER es möchte. Und das ist gut so. Auf diese Art und Weise möchte auch ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, daß sein Evangelium weitergegeben wird, auch wenn ich zu sonst nix tauge. Man sagt ja immer "ich brauche Gott nicht" oder "ich kann mein Leben ja wohl selber in die Hand nehmen". Wirklich? Frag mich und ich sag Dir was Du in Deinem Leben alles leisten kannst. Nix! Und selbst wenn, dann schuftest Du nur für den Moment. Absolut nichts hat auf Dauer Bestand. Viele versuchen, sich ein Denkmal zu setzen aber nach ihrem Tod sind sie früher oder später doch vergessen. Salomo hat dazu geschrieben: "Es ist alles Eitel und ein Haschen nach Wind". So werden auch wir eines Tages nach unserem Tod mit leeren Händen vor Gott stehen wenn wir Jesus nicht annehmen als unseren Retter und Herrn. Vor Gott gilt zur Bezahlung von Schuld nur eine Währung: Jesu Blut! Keine guten Taten. Keine gute Christliche Lebensführung. Keine Euros. Wenn wir Jesu Blut haben, dann besitzen wir das wertvollste, was Gott uns schenken kann. Diese Währung ist so wertvoll, daß keine Schulden dafür zu Groß sind. Weil Gott ewig ist, ist diese Währung auch ewig wervoll. Weil sie von Gott kommt, ist es ihre natürliche Eigenschaft ewig zu sein.

Was ich alles im Leben leisten kann, hab ich auch schon ausprobiert. Was dabei herausgekommen ist war nicht der Rede wert. Als ich zum ersten Mal von Jesus und seiner rettenden Liebe, mit der er mich so sehr liebte, daß er sich freiwillig ans Kreuz nageln ließ, hörte, hab ich total gelacht und leider auch darüber gelästert. Ich hab dieselben Gedanken gehabt, die Du vielleicht beim lesen dieser Zeilen hast. Ich muß sagen,daß ich damals schon kapiert hab,was ich tum muss : Jesus anbeten, ihn um Vergebung bitten und ihm mein Leben völlig übergeben. Was hab ich Trottel natürlich gemacht? Ich bin 5 lange Jahre vor ihm weggelaufen...

Ich bin nicht zu Gott gekommen und hab gesagt: "Vergib mir,ich hab so viel falsch gemacht in meinem Leben". Sondern er ist mir mit unendlicher Geduld immer wieder nachgegangen und hat mich immer wieder sanft angesprochen, mich gewarnt und versucht mein Leben wieder auf gute Bahnen zu lenken. Aber ich bin immer wieder ausgewichen. Erst als ich nach langjährigem Drogenkonsum, - wobei ich wiedermal erfolglos versucht hab, mein Leben wieder in den Griff zu kriegen und ihm einen Sinn zu geben - total in Depressionen und Selbstmordvorhaben versank, war ich soweit,meinen verdammten Stolz aufzugeben und seine rettende Gnade anzunehmen. Gott war es also, der mich zu sich hinzog. Was für einen Aufwand hat er getrieben, was hat er sich von mir alles anhören müssen. Und nur weil er mich liebt und er mir Gutes tun wollte. So mache ich nun Musik und versuche, etwas von Ihm dadurch weiterzugeben.Wenn man dabei, so wie ich, niemals ein Instrument gelernt hat und auch keine einzige Note lesen kann, dann wird es allerdings kompliziert. Das Ergebnis verblüfft mich aber trozdem immer wieder aufs neue...

Risc :-)